Der Klimawandel betrifft uns alle!

Es ist an der Zeit, dass die Wassersportindustrie ihren Beitrag leistet und hilft, unser beliebtestes Element zu schützen.

Wir wollten unseren Benutzern schon immer einen sicheren und gesunden Wasserspaß garantieren, ohne die Umwelt zu belasten. Wibit-Produkte werden in Deutschland unter Einhaltung der weltweit strengsten Sicherheits- und Umweltschutzstandards (EN-ISO 25649-Norm und REACH) entwickelt und konstruiert. Sie werden regelmäßig von unabhängigen Prüflaboren getestet.

Unsere SportsParks belasten die Umwelt nicht wie andere Wassersportaktivitäten. Hier sind einige Fakten:

  • Kein permanenter Energieverbrauch
  • Keine Gewässerbelastung durch Kraftstoffe
  • Nur 25 % eines Sportparks bedeckt die Wasseroberfläche
  • Nur temporäre Installation

So weit, so gut. Aber wir wollen mehr!

Um die Umwelt entscheidend zu beeinflussen, müssen wir klimaneutral leben, arbeiten und handeln. Mit diesem Ziel haben wir nach spezieller Expertise gesucht und sind Climate Partner beigetreten. Sie haben alle unsere Emissionen berechnet und uns geholfen, die ersten notwendigen Schritte zu unternehmen, um nachhaltiger zu werden. Es werden noch viele weitere folgen!

Gleichzeitig denken wir über zusätzliche Maßnahmen nach, die wir intern durchführen können, um zum Klimaziel beizutragen. Ab sofort besitzen wir eine Ladestation für Elektrofahrzeuge und haben uns mit einem lokalen Fahrradhersteller zusammengetan, um Jobbikes anzubieten. So möchten wir den umweltfreundlichen Arbeitsweg unserer Mitarbeiter unterstützen. Zusätzlich haben wir in unserem Büro einen Wasserspender aufgestellt und sparen nun jährlich über 500 Kisten Getränkeflaschen zuzüglich der kompletten Lieferemissionen ein.

 

Und das ist erst der Anfang!

Seit diesem Jahr ist Wibit Sports ein

Das bedeutet, dass wir die Treibhausgasemissionen unserer Standorte in Deutschland und China berechnet haben, diese kontinuierlich reduzieren und unvermeidbare Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensieren.

Unsere Schritte im Detail:

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  1. Berechnung der CO2-Emissionen

Gemeinsam mit ClimatePartner haben wir unseren CCF – Corporate Carbon Footprint berechnet. Dazu gehören Emissionen aus Quellen wie Energie und Heizung, Geschäftsreisen, Bürobedarf und alles andere, was wir für den Betrieb unserer Firmenräume verwenden.

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  1. Emissionen vermeiden und reduzieren

Unsere CCF-Berechnung zeigt uns, wo wir unsere CO2-Emissionen reduzieren müssen. Wir aktualisieren diese Berechnung jedes Jahr, um unsere Fortschritte zu überwachen und weitere Verbesserungsbereiche zu identifizieren. In einem ersten Schritt haben wir auf unserem Bürogebäude Solarpaneele installiert und produzieren nun sauberen Solarstrom für unseren eigenen Bedarf und sogar für andere.

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  1. CO2-Ausgleich

Einige Emissionen bleiben vorerst unvermeidbar. Wir kompensieren sie, indem wir ein Projekt aus dem ClimatePartner-Portfolio unterstützen: Clean oceans, Plastic Bank, Worldwide. Wir finden, dass dieses Projekt perfekt zu unserem Geschäft passt, da wir die Ozeane schützen wollen.

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  1. Transparenz schaffen

Über unser Label „klimaneutrales Unternehmen“ und die ID könnt ihr unsere CO2-Neutralität über das ClimatePartner ID-Tracking-Tool nachverfolgen: ClimatePartner ID tracking tool.

Neben der Vermeidung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen ist die Kompensation ein wichtiger Schritt im Klimaschutz. Ohne Kompensation ist das 1,5-Grad-Ziel der Pariser Konvention derzeit nicht erreichbar – wir haben noch nicht die notwendigen Technologien, um alle Emissionen drastisch genug zu reduzieren, um dieses Ziel zu erreichen. Die Investition in zertifizierte Klimaschutzprojekte fördert auch eine nachhaltige Entwicklung in der südlichen Hemisphäre, damit der wirtschaftliche Fortschritt nicht von Investitionen in und Nutzung fossiler Brennstoffe diktiert wird.

Unser Klimaschutzprojekt

Als klimaneutrales Unternehmen unterstützen wir folgende Klimaschutzprojekte:

1. Saubere Ozeane, Plastic Bank, Weltweit

Über 8 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer. Vor allem Entwicklungsländern mangelt es oft an Infrastruktur für eine ordnungsgemäße Abfallentsorgung. Plastik im Ozean stoppen und gleichzeitig das Leben der am stärksten Betroffenen verbessern – das ist der Ansatz der Plastic Bank. In Haiti, Indonesien, Brasilien und den Philippinen sammeln Menschen Plastikmüll.

Lesen Sie hier mehr über dieses Projekt.

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2. Windenergie, Luzon, Philippinen

Ein Windpark auf der philippinischen Insel Luzon sorgt für eine zunehmend unabhängige Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Strom.

2015 lag der Anteil erneuerbarer Energien am philippinischen Strommix bei etwa einem Viertel. Nur fünf Prozent des Stroms stammten aus Biomasse-, Solar- und Windkraftanlagen. Der Inselstaat im Westpazifik hat ein Windkraftpotenzial von 76 Gigawatt.

Dieses Potenzial nutzt der Windpark Caparispisan in der Provinz Llocos Norte. Auf 625 Hektar erzeugen 27 Turbinen mit einer Leistung von 81 Megawatt durchschnittlich 270.000 Megawattstunden pro Jahr, die seit 2014 in das philippinische Netz eingespeist werden.

 

Lesen Sie hier mehr über das Projekt.

Lasst uns für unseren Planeten und seine wunderschönen Ozeane kämpfen!